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David Helbock

Random/Control
Sa, 30.1.2021  I  19:30

David Helbock

Klavier, Tuba, Tenorsax, Bassdrum, Woodblock, Electronics, Percusionistrumente, Alphorn, Didgeridoo, Sopransax und Flügelhorn.  

 

Mal schauen, was wir davon alles in den Rathaussaal reinbekommen. Auf virtuoser Weise beherrschen alle drei Vorarlberger Musiker von „David Helbock’s Random Control“ diese Instrumente. Neben David Helbock am Klavier treten auch noch Andreas Broger am Saxophon und Johannes Bär an der Tuba in Erscheinung.

 

Die drei haben sich in ihrem Programm neben diversen Eigenkompositionen, vor allem der Neuinterpretation von bekannten Jazzklassikern angenommen. Auf fantastische Weise haben sie dieses Vorhaben auch umgesetzt. So werden die Grenzen der Songs und ihrer Instrumente gesprengt, das Klavier live klangmanipuliert, die Tuba zur Beatbox und dem Saxophon kaum hörbare Flagolett-Töne entlockt.  

 

Ein kurzer Spoiler sei uns an dieser Stelle erlaubt: „Take Five“ mit alpenländisch klingendem Intro von Alphorn und Flügelhorn. Na, neugierig geworden?

 

Kurz noch ein paar Zeilen zu den Musikern selbst. Der zur Zeit in Berlin lebende Pianist David Helbock zählt schon seit einiger Zeit zu einer der größten Hoffnungen in der europäischen Jazz-Szene, in der er neben „Random Control“ noch mit seinem „David Helbock Trio“ und auch solo sehr umtriebig ist. Den Tubisten Johannes Bär und den Saxophonisten Andreas Broger kennen die meisten, von deren ehemaliger Band, dem „Holstuonar-musigbigbandclub“. Mit dem „HMBC“ hatten sie in den „00er Jahren“ den No1-Hit „Vo Mello bis ge Schoppornou“.    

 

Wir selbst, sind schon sehr gespannt darauf, wohin uns die Reise mit diesem großartigen Trio führt. Begleiten Sie uns dabei!!!  

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